Willkommen im Gasthof zum Forst

Wir haben in der Adventszeit vom 29. November bis zum 22. Dezember 2019 geöffnet.
Gerne stehen wir Ihnen für Tischreservierungen, Feierlichkeiten sowie für Zimmeranfragen und Buchungen zur Verfügung.
Vom 4. November bis zum 28. November 2019 haben wir Betriebsruhe.

Haus und Lage
Unser Gasthof mit 22 Hotelzimmern, Restaurant, Schaubrennerei und Bauerngarten befindet sich 3 km vom Bodensee entfernt, im Obstgarten von Kressbronn mit ländlichen Wanderwegen und herrlichen Aussichtspunkten.

Die Früchte unseres Obstgartens gibt es zur jeweiligen Saison frisch ab Hof. Wir verarbeiten unser Obst zu Edelbränden und Likören und stellen daraus auch unsere eigenen Fruchtsäfte, Sirup, Apfelchips und Marmeladen her.

  1. Luftansicht Halle
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BR - Wirtshausgeschichten aus Bayern: Gasthof zum Forst am Bodensee

Gasthaus zum Forst am Bodensee - Für die "Wirtshausgeschichten" hat Michael Harles im Herbst 2015 das Gasthaus zum Forst nahe Kressbronn am Bodensee besucht. Inmitten von Obstplantagen liegt die Wirtschaft mit einem wunderbaren Blick auf den See. Der Wirt Uwe Osswald ist ein stolzer Obstbauer und erntet schmackhafte Äpfel, Birnen, Nektarinen und Aprikosen von seinen Feldern. Einige davon wandern sofort in die Wirtshausküche, den anderen Teil bekommt seine Frau Doris zur Schnapsbrennerei. Birnen-, Apfel- und Fruchtbrände sind ihre Spezialität. Ganz besonders ist ihr Weirouge-Schnaps, der aus einer seltenen Apfelsorte gebrannt wird. Der Weirouge-Apfel hat ein komplett rotes Fruchtfleisch und deshalb ist der Apfelsaft in diesem Gasthaus auch rot. In der Küche waltet der Niederbayer Paul Sänftl, der alles rund um den Apfel kocht. Besonders delikat ist sein Felchenfilet mit Weirouge-Apfelstücken oder seine Apfelküchle. Gekocht wird nur mit Zutaten aus der Region, aber das ist beim Fisch gar nicht so einfach: Wenn der Küchenmeister morgens die Fischerei in Kressbronn besucht, bekommt er meist gar nicht so viel Fisch, wie er braucht. Denn im Bodensee gibt es inzwischen zu wenig Fische, weil der See zu sauber ist und zu wenig Nährstoffe für sie bietet. Doch wenn einmal in der Woche abends "Die Fischerin am Bodensee" in der Wirtsstube von hiesigen Musikern gespielt wird, dann ist die Welt am größten deutschen See wieder in Ordnung.